Maritimer Abend in der Reventloustrasse

Mit großer Spannung wurde das erste maritime Straßenfest am Freitag in der Reventloustraße erwartet und ich muss sagen, ich fand es ganz toll. Ausgerichtet wurde es vom Handels und Gewerbeverein, aber die Idee dazu stammt von den gewerbetreibenden Laboer Geschäftsfrauen unter Vorsitz von Claudia Vergin. Natürlich geht es ohne die männlichen Mitglieder nicht, schließlich mussten eine Menge Tische und Bänke herbeigeschafft werden, da war dann wieder Manpower gefragt.

Und so schließt sich der Kreis wieder, der HGV hat mit seinen Mitgliedern einen ganz tollen Abend auf die Beine gestellt, der hoffentlich noch oft wiederholt wird.2016-08-12 034 - Maritimer Abend (Large)

Diese blau/weiß geschmückten Tische sahen toll aus, hätte man vielleicht noch mit jeweils einer roten Bahn dazwischen ergänzen können, dann wären es die Schleswig-Holstein-Farben gewesen. Aber es hat ja eh nicht lange gedauert, dann war von blau/weiß nicht mehr viel zu sehen, weil viele fröhliche Menschen an den Tischen saßen und sich ihr mitgebrachtes Picknick schmecken ließen.

Die Reventloustraße war ab Haus Nr. 13 bis zur Fahrwassertonne für den Autoverkehr gesperrt und das habe ich in vielen Gesprächen dann immer wieder gehört: „Wie schön, dass hier endlich mal keine Autos durchfahren“.

Natürlich gab es immer wieder den einen oder anderen besorgten Blick gen Himmel, ob Petrus denn auch wirklich den Regenhahn zulassen würde, aber zumindest solange ich da war, blieb es trocken.

Was wäre ein maritimer Abend ohne den Shantychor der Ole Schippn, der wieder für tolle Stimmung auf dem Straßenfest sorgte. Vor dem Kinderladen „Kunterbunt“ konnte man sein Knobelglück unter Beweis stellen, die Bäckerei Steiskal nebenan sorgte für entsprechenden Nachschub an Fastfood und Kuchen und frisch gezapftes Bier to Go gab es gegenüber in der Q-Bar.

Es war ein richtige schöner „Klönabend“ mit vielen netten Menschen und es war auf jeden Fall eine schöne Bereicherung für die ansonsten abends so ruhige Reventloustraße.