„Game Of Thrones“-Star spielt gerne „normale“ Filmrollen

Emilia Clarke: Von Drachen zu Weihnachtsbäumen

<Los Angeles> (cat). Ganz Deutschland hat kürzlich das „Game Of Thrones“-Finale gesehen. Für Emilia Clarke, die in der Serie die „Mutter der Drachen“ verkörpert, liegt die Ausstrahlung schon fast ein halbes Jahr zurück. Noch immer wird die Schauspielerin auf der Straße erkannt, obwohl sie im wahren Leben kurze braune Haare trägt. Ganz anders als Filmrolle Daenerys mit der blonden Wallemähne. „Ich versuche, ein normales Leben zu führen, aber Leute sprechen mich ständig an und wollen Selfies mit mir. Allerdings ist es längst nicht mehr so schlimm wie Anfang des Jahres.

Da war das schon echt nicht mehr lustig“,

verriet die 33-Jährige dem „express“. Passend zu dem „normalen Leben“ spielt Clarke in ihrem aktuellen Film „Last Christmas“ eine Frau, die als Weihnachtsengel verkleidet in einem Kaufhaus arbeitet – und sich in einen Kollegen verliebt. Das Beste: In der Weihnachtskomödie, die am 14. November startet, singt die gebürtige Londonerin sogar! Wie die Schöne der „mopo“ verriet, war sie zwischen Musik und Schauspielerei hin und her gerissen. Ihr Vater sei Toningenieur gewesen und Musik habe schon seit frühster Kindheit eine große Rolle in Emilias Leben gespielt. „Ich hatte Gesangsunterricht und habe in der Schule in Big Bands und in Jazz Bands gesungen. Das Schauspiel hat am Ende gewonnen. Jetzt bin ich umso glücklicher, dass ich auch auf der Leinwand singen darf“, so die Mimin. Clarke trennte sich im Frühjahr von ihrem Freund, dem Regisseur Charlie McDowell und ist zurzeit Single. Wie die Actrice findet, sei ihr Bekanntheitsgrad eher ein Hindernis dabei, den Mann fürs Leben kennen zu lernen: „Ruhm und Dating ist – sorry für meine Gossensprache – eine echte Scheißkombination. Weil der andere sich einbildet, so viele Dinge über dich zu wissen. Du wirst einfach von vorne herein sehr komisch angeguckt – als würdest du einen Hut tragen, auf dem steht `Ich bin dumm´.“ Romantisch findet die Hollywood-Schönheit, wenn ein Mann ihr morgens den Lieblingstee ans Bett bringt. „Große öffentliche Liebeserklärungen erschrecken mich eher. Das ist für mich alles nur Show. Ich will jemand, der weiß, was ich mag.“ Witzig: Weihnachts-Fan Emilia klettert gemeinsam mit ihrem Bruder und dem Familienhund am 1. Weihnachtstag zu ihren Eltern ins Bett. „Bis heute, obwohl wir schon in den 30ern sind. Dann frühstücken wir und packen unsere Geschenke aus. Wir sind bis nachmittags meistens dann noch im Schlafanzug. Wenn ich jetzt dran denke, ich kann es kaum erwarten!“

Foto: highgloss.de

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